Unsere Angebote

Lehrgang

  • Diese umfassende Ausbildung gliedert sich in einen theoretisch praktischen Teil in der Schule und einen klinischen Teil an zwei Praktikumsorten. Neben medizinischen Kenntnissen werden verschiedene Massageformen und unterstützenden Massnahmen gelehrt.
  • Diese umfassende Ausbildung gliedert sich in einen theoretisch praktischen Teil in der Schule und einen klinischen Teil an zwei Praktikumsorten. Neben medizinischen Kenntnissen werden verschiedene Massageformen und unterstützenden Massnahmen gelehrt.
  • Diese umfassende Ausbildung gliedert sich in einen theoretisch praktischen Teil in der Schule und einen klinischen Teil an zwei Praktikumsorten. Neben medizinischen Kenntnissen werden verschiedene Massageformen und unterstützenden Massnahmen gelehrt.

Modulare Ausbildung

Modul SM - Schulmedizin

Dreiteilige Schulmedizinische Ausbildung. EMR/ASCA-Anerkennung.

Modul A - Klassische Massage

Klassische Massage beinhaltet die Anwendung der Grifftechnik und der Griffreihenfolge sowie die Basis des Haltungs- und Bewegungsapparates und des Kreislaufsystems.

  • Moduleinführung auf die Lernplattform Moodle ist in der Regel der Start im Modul A. Es beinhaltet 2 Präsenzveranstaltungen und Eigenstudium der Medizinischen Fachsprache in der Grundlage mittels Blendend-Learning. Auch Quereinsteigende haben die Chance an dieser Lerneinheit teilzunehmen.
  • Sie können sich am Körper orientieren, kennen die Knochen und wissen wie sie gebaut sind. Sie kennen den Gelenkaufbau. Sie kennen die oberflächlichen Muskeln und wissen, wo sie befestigt sind. Sie kennen ihre lateinischen Namen. Sie kennen die Schichten und Zellen der Haut und weiterer Gewebe.
  • Sie kennen die Regeln der Biochemie und wissen wie die Zellen aufgebaut sind. Sie erklären an einem Beispiel die funktionellen Vorgänge in der Zelle. Sie beschreiben die anatomische Lage des Herzens und der Blutgefässe und erklären die Funktion des Herz-Kreislaufssystem.
  • Sie kennen die Hygienemassnahmen in der Massagepraxis und wenden sie an. Sie sind fähig die Massage an der Körpervorderseite mit unterschiedlichen Griffen zu bearbeiten und wissen, wann Sie die Griffe nicht anwenden dürfen.
  • Sie sind fähig, mit unterschiedlichen Griffen die Körperrückseite zu bearbeiten und können ein Massagekonzept erstellen.

Modul B - Klassische und Sportmassage

Weiterführung der Klassischen Massage und zielorientierte Sportmassage, sowie Verhalten bei Sportverletzungen.

Modul C - Fussreflexzonen Massage

Grundlagen der Fussreflexzonenmassage nach Ingham und Marquard sowie Anatomie und Physiologie der inneren Organe.

  • Sie benennen die Knochenstrukturen und erklären wie die Knochen histologisch aufgebaut sind. Sie verstehen die Funktion der Muskulatur und wissen wie der Stoffwechsel im Muskel funktioniert und wie der Muskel die Energie zur Arbeit bereitstellt.
  • Sie benennen die inneren Organe und beschreiben die anatomische Lage und erklären die Funktion des Atmungs-, Verdauungs- und Harnsystems. Sie wissen wie eine gesunde Ernährung zusammengesetzt ist und können die Umwandlung der Nahrungsbestandteile im Stoffwechselelemente beschreiben.
  • Sie können die Zonen am Fuss benennen und strukturiert behandeln. Sie sind fähig anhand eines Rasters die Zonen zuzuordnen und den Bezug zu den Organsystemen zu machen. Sie wissen wann Sie keine FRZ Massage anwenden dürfen.
  • Sie können die Zonen am Fuss zu palpieren, zu dokumentieren sowie Schlüsse aus dem Behandlungsverlauf zu ziehen. Sie argumentieren sachlich korrekt um einen weiteren Behandlungszyklus zu empfehlen.

Modul D - Fussreflexzonen Therapie

Weiterführung der Fussreflexzonenmassage in die Psychosomatik und weitere reflektorisch wirkende Konzepte sowie die Arbeitsorganisation und Dokumentation und Organisation.

  • Übersicht Modul D
  • Sie benennen die Teile des Nervensystems und kennen die Hirnnerven und ihre Funktion. Sie erklären das Hormonsystem anhand eines Regelkreises und ordnen die beteiligten Hormondrüsen anatomisch zu. Sie erklären die Entstehung der Menschen und seine biologische Veränderungen bis zum Tod.
  • Sie sind fähig Triggerpunkte zu lokalisieren, kennen Behandlungsmethoden die Sie gezielt anwenden können.
  • Sie sind fähig einen Palpationsbefund durchzuführen, zu dokumentieren und Schlüsse daraus zu ziehen um ein Behandlungskonzept zu erstellen. Sie kennen die energetische Fussmassage, wissen bei welchen Menschen sie diese anwenden können und sind fähig die Technik korrekt durchzuführen.
  • Sie sind fähig den Praxisalltag ökonomisch zu gestalten und können Prioritäten festlegen unter Berücksichtigung der Geschäftsphilosophie.

Modul E - Gesprächsführung, Krankheitslehre

Grundlagen der Gesprächsführung, Kommunikation und Krankheitslehre.

  • Sie kennen verbale und nonverbale Kommunikation und sind fähig Gespräche zu führen und korrekt zu informieren und anzuleiten und sachlich die Komplience zu fordern. Analysieren des eigenen Kommunikationsverhalten.
  • Sie kennen Ursachen von Krankheiten und können Beispiele dazu nennen. Sie kennen Infektionen und mögliche Übertragungswege sowie Massnahmen zur Bekämpfung der Infektion. Sie sind fähig eine Erstversorgung durchzuführen und abzuschätzen, ob der Patient ärztliche Hilfe benötigt. Sie können bei Sportverletzungen die PECH Regel anwenden und weitere Schritte einleiten.
  • Sie kennen die Hygienemassnahmen, welche für die Praxis notwendig sind und wenden sie konsequent an. Sie kennen den Unterschied von Alltagshygiene und Krankenhaushygiene. Sie sind in der Lage Nothilfe zu leisten und können nach Schema die ersten Vorkehrungen treffen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und können die wichtigsten Handlungsabläufe definieren. Sie kennen die gesetzlichen Grundlagen der Nothilfe.

Modul F - Gesundheitswesen und Therapeutische Massnahmen

Gesundheitswesen und Therapeutische Massnahmen sowie Ayurwedische Massage.

  • Sie kennen die Ayurvedische Typenlehre und sind fähig eine Fuss- und Handmassage nach diesen Prinzipien anzuwenden. Sie sind fähig die Meridiane zu nennen und den Verlauf am Körper zu beschreiben sowie darauf liegende Punkte zu simulieren.
  • Sie sind in der Lage anhand der Zuckerkrankheit ihr Verhalten in der Praxis bei einer Notsituation zu beschreiben und kennen die wichtigen Präventiv-Massnahmen bei der Behandlung von Zuckerkranken Menschen. Sie erklären die Definition von Gesundheit und Krankheit und die zugehörigen Abstufung. Sie wissen was Prävention bedeutet und kennen Präventionsprojekte.
  • Sie wissen, wie das Gesundheitswesen in der Schweiz organisiert ist und kennen die politischen Institutionen. Sie kennen ethische Grundsätze und erklären ihre persönliche ethische Haltung. Sie kennen die Gesetze und Bestimmungen die sie bei Ihrer Tätigkeit beachten und einhalten müssen. Sie kennen das Versicherungsrecht in Bezug zu ihrer Arbeit und wissen, wer für ihre Aufwendungen bezahlen muss. Sie sind fähig, sich aktiv an gesundheitsfördernden Projekten zu beteiligen. Anhand einer Produkteetikette können Sie beurteilen wann und an welchen Personen Sie das Produkt anwenden dürfen.

Modul G - Manuelle Lymphdrainage

Manuelle Lymphdrainage und Einführung in die physikalische Ödemtherapie.

  • Sie sind fähig, die MLD unter Berücksichtigung der physikalischen Gegebenheiten des Lymphsystems eine MLD am Kopf anzuwenden und berücksichtigen mögliche Kontraindikationen. Sie beherrschen die vier Grundgriffe der MLD und benennen die epifascialen Lymphwege und zugehörigen Lymphknoten am Hals und Kopf. Sie zählen die an der Kapillare massgebenden Drücke auf.
  • Sie sind fähig, die Manuelle Lymphdrainage an allen Körperregionen unter Berücksichtigung möglicher Kontraindikationen zielorientiert anzuwenden. Sie können die Elemente der manuellen Lymphdrainage beschreiben und Klienten verständlich erklären. Sie führen die manuelle Lymphdrainage rhythmisch, interaktiv und zeitlich korrekt durch. Sie beschreiben die epifascialen Lymphterritorien und zeigen den Verlauf der Wasser-scheiden am Körper auf.
  • Sie sind fähig eine manuelle Lymphdrainage modifiziert unter Berücksichtigung des Zeitmanagements durchzuführen und können Ödemtherapeutische Massnahmen erklären und das Vorgehen beschreiben. Sie erklären das postoperative und lymphodynamische Ödem.
  • Sie sind fähig, die Wirkung der MLD auf das Interstitium den Klienten zu erklären und Wissen welche Stoffe durch das Lymphsystem abtransportiert werden. Sie können Klienten anweisen und erklären wie sie die Behandlung unterstützen können. Sie sind in der Lage, mittels Verlaufskontrolle Veränderungen die durch die MLD ausgelöst wurden zu dokumentieren.
  • Sie können MLD bei Patienten mit lymphostatischen Ödemen beraten und behandeln. Sie können präoperative Behandlungen begründen und sind fähig Patienten zu erklären, warum Sie diese Behandlungen durchführen. Sie können postoperative Empfehlungen abgeben und Patienten zu postoperativen MLD Behandlungen zu motivieren. Sie kennen das Lymphsystem im Aufbau, die unterschiedlichen Abflusswege und wissen wie es physiologisch funktioniert und kennen die Abhängigkeit zum Blutkreislauf und der weiteren Organsysteme. Sie sind in der Lage eine MLD problemorientiert anzuwenden und können Klienten/Patientengespräche betreffend MLD adressatengerecht führen.

Modul H - Thermotherapie, Krankheitslehre

Weiterführung in Krankheitslehre und Thermotherapie.

  • Sie sind fähig, die erworbenen Kenntnisse der Anatomie und Physiologie sowie der Gesundheitslehre in Beziehung zu Krankheitsprozessen zu bringen und Hypothesen zu therapeutischen Massnahmen exemplarisch zu erläutern.
  • Wickel und Güsse sind Teil der Hydrotherapie und können effizient und wirkungsvoll bei unterschiedlichen Erkrankungen den Heilungsprozess zu beschleunigen. Die Anwendung ist einfach und auch für zu Hause sehr geeignet.

Modul I - Bindegewebsmassage

Grundlagen der Bindegewebsmassage, weitere reflektorisch wirkende Konzepte und kinästhetische Konzepte sowie Weiterführung der Krankheits- und Gesundheitslehre.

Fortbildung

Ausbildung Fusspflege

Referenzliste

Hier äussern sich Ehemalige zu den Ausbildungen und zeigen was sie heute tun.

Sandra Binz

Cindy Jacquat

Daniela Heinemann

Marc Heiniger